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Als gäbe es kein Ende

46 Quadratmeter Wohnfläche verbraucht jeder von uns inzwischen. Und die 13 Quadratmeter, die unser Auto braucht, sind unwesentlich weniger als jene 14,9 Quadratmeter, die die Menschen nach dem Krieg durchschnittlich zur Verfügung hatte. Wir leben auf immer mehr Platz mit immer weniger Menschen. Und zugleich haben wir Wohnungsnot. Wie geht das zusammen? Dabei sind die 46 Quadratmeter nur ein Bruchteil dessen, was wir tatsächlich verbrauchen. Sie führen uns zu all den anderen Flächen, die wir verwenden, konsumieren, überplanen und zubetonieren, damit wir uns ein derart funktionsloses Wohnen, wie wir es leben, leisten können.

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Regenerierend handeln

Nachhaltigkeit ist nicht ökologisch. Es ist tief verwurzelt im wirtschaftlichen Denken. Wirtschaft und Demokratie erneuern, bedeutet darüber hinausgehen und regenerierend handeln. Mit diesem Auftakt erkunden wir: Was heißt regenerierend handeln? Welches Denken verlangt es? Welche Möglichkeiten bietet es?

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„Die Ökonomiebrille trage ich nicht gerne“

Ein Architekt als Metzger und Landwirt, der die heimatliche Mühle zu einem Begegnungsort ganz eigener Art entwickelt. „Raumunternehmer“ nennt sich Rudolf Finsterwalder – ein Interview über die Welten von Wirtschaft, Architektur, Stadt und Land.

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