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Was es für gute Ideen wirklich braucht

Herausragende Ideen zu entwickeln bedeutet, sich ins Unbekannte vorzuwagen. Ideen entstehen da, wo wir über unser Wissen hinausgehen und uns dem Nicht-Wissen überlassen. Denn erst, wenn wir akzeptieren, dass wir die Lösung und den Weg nicht kennen, kann Neues entstehen. Ansonsten bleiben wir im Alten und Konventionellen verfangen und wiederholen bestenfalls das, was wir woanders gesehen haben und deshalb für neu halten. Dafür aber braucht es neue Methoden.

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Aus sich selbst handeln

Jedes Ergebnis ist nur so gut wie der Prozess, der dort hinführt. Und jeder Prozess beruht auf der Qualität jener, die an ihm beteiligt sind. Der Abschluss unserer Serie über regenerierendes Handeln.

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Wie spielt das alles zusammen?

Und wie geht das alles zusammen? Das Arbeitsmodell des regenerativen Handeln: Sein, Werden, Handeln. Teil 7 unserer Serie zum regenerierenden Handeln.

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Als gäbe es kein Ende

46 Quadratmeter Wohnfläche verbraucht jeder von uns inzwischen. Und die 13 Quadratmeter, die unser Auto braucht, sind unwesentlich weniger als jene 14,9 Quadratmeter, die die Menschen nach dem Krieg durchschnittlich zur Verfügung hatte. Wir leben auf immer mehr Platz mit immer weniger Menschen. Und zugleich haben wir Wohnungsnot. Wie geht das zusammen? Dabei sind die 46 Quadratmeter nur ein Bruchteil dessen, was wir tatsächlich verbrauchen. Sie führen uns zu all den anderen Flächen, die wir verwenden, konsumieren, überplanen und zubetonieren, damit wir uns ein derart funktionsloses Wohnen, wie wir es leben, leisten können.

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Mit dem Fluss gehen

Wo ansetzen? Da, wo das Leben pulsiert, Austausch, Konfrontation stattfindet. In den Knoten. Denn dort hat Handeln den größten Effekt. Teil 6 unserer Serie zu regenerierendem Handeln.

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