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Küchenboden sozial nutzen

Eine „soziale Nutzung des Bodens“ klingt erstmal gut, zum Beispiel die „sozialgerechte Bodennutzung“ (SoBon) der Stadt München: Dort müssen Immobilienentwickler Geld für Kitas und Schulen zahlen und dreißig Prozent geförderte Wohnungen bauen. Doch diese bleiben nicht nachhaltig sozial, denn nach einigen Jahrzehnten läuft die Preisbindung aus und die Mieten nähern sich schrittweise dem freien Markt. […]

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Als gäbe es kein Ende

46 Quadratmeter Wohnfläche verbraucht jeder von uns inzwischen. Und die 13 Quadratmeter, die unser Auto braucht, sind unwesentlich weniger als jene 14,9 Quadratmeter, die die Menschen nach dem Krieg durchschnittlich zur Verfügung hatte. Wir leben auf immer mehr Platz mit immer weniger Menschen. Und zugleich haben wir Wohnungsnot. Wie geht das zusammen? Dabei sind die 46 Quadratmeter nur ein Bruchteil dessen, was wir tatsächlich verbrauchen. Sie führen uns zu all den anderen Flächen, die wir verwenden, konsumieren, überplanen und zubetonieren, damit wir uns ein derart funktionsloses Wohnen, wie wir es leben, leisten können.

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Wie können Organisationen zur Wiederbelebung ihrer Ortschaften beitragen?

Ein lebendiges, regionales Wirtschaftsystem aufbauen: Wie regenerierende Organisation und ihre sozio-ökologisches Umfeld zusammenwirken. Anhand der Battleboro Cooperation zeigt Beatrice Ungard, wie regenerierendes Handeln wirken kann.

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Nicht ohne die anderen

Mit wem? Wer noch kann von dem Projekt profitieren? Und wie integrieren wir alle Interessen? Teil 4 der Serie zu regenerierendem Handeln.

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„Ein Dorf kann attraktiv sein, egal wo es sich befindet.“

„Das ist das A und O für eine Gemeinde, damit sie vital bleibt. Wenn die Grunddaseinsfunktion gedeckt sind, das Arbeiten, das Wohnen, die Freizeit, die Kultur, die Begegnung, die Mobilität, dann ist ein Dorf attraktiv, egal wo es sich befindet.“ Gerlinde Augustin über die Aufgaben von Kommunen.

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